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Winterblues
Wie Herbst und Winter unsere Hormone aus dem Takt bringen

Müde, erschöpft als Zeichen des Winterblues.

Die bunten Blätter leuchten in der Sonne. Das Licht schafft eine besondere Stimmung. Zeit, sich es in der warmen Stube gemütlich zu machen und zur Ruhe zu kommen. Eigentlich eine schöne Jahreszeit.

Doch der Übergang vom Sommer zum Herbst und Winter bringt auch Veränderungen in unserem weiblichen Hormonsystem.
Mit dem Wechsel in die kalte Jahreszeit zieht sich die Natur zurück – und auch unser Körper schaltet in einen anderen Modus. Vielleicht fühlst Du Dich in den letzten Wochen auch erstaunlich müde? Hast mehr Lust auf Süßes, plötzlich stellen sich wieder Stimmungstiefs ein oder Dein Zyklus verändert sich?

Das ist keine Einbildung und auch kein Zeichen von Schwäche. Es ist reine Biologie.

Als Heilpraktikerin für Frauengesundheit erlebe ich in meiner Praxis im Herbst und Winter besonders häufig, wie sensibel das weibliche Hormonsystem auf den Lichtmangel und die Kälte reagiert.

In diesem Artikel erfährst Du, warum besonders wir Frauen diesen Wandel spüren, wie die Hormone im Winter reagieren und was Du selbst für Deine Balance tun kannst.

Ist es nur der Winterblues oder steckt da mehr dahinter? Die biologischen Ursachen

Sonnenlicht und Temperatur sind die äußeren Taktgeber, die unser Hormonsystem maßgeblich mit steuern. Im Winter verschieben sich diese Regler in unserem Körper drastisch:

  • Dauermüdigkeit durch Melatonin-Überschuss: Weil es morgens später hell und abends früher dunkel wird, produziert die Zirbeldrüse im Gehirn mehr vom Schlafhormon Melatonin. Das sorgt dafür, dass wir uns tagsüber oft antriebslos fühlen.

  • Stimmungstief durch Serotonin-Mangel: Tageslicht ist der Treibstoff für unser Glückshormon Serotonin. Bleibt das Licht aus, sinkt der Spiegel. Die Folge ist der typische „Herbstblues“ und Heißhunger auf Kohlenhydrate oder Schokolade – ein Versuch des Körpers, die Serotoninproduktion schnell anzukurbeln.

  • Der Vitamin-D-Sinkflug: Vitamin D ist streng genommen kein Vitamin, sondern ein wichtiges Prohormon. Von Oktober bis März reicht die Sonnenstrahlung in unseren Breitengraden nicht aus, um es selbst in der Haut zu bilden. Ein Mangel schwächt das Immunsystem und verstärkt die winterliche Erschöpfung.

Warum Frauen den Winter anders spüren

Stell Dir vor, das Hormonsystem ein fein abgestimmtes Orchester. Der Dirigent ist der Hypothalamus im Gehirn. Er reagiert extrem sensibel auf Lichtveränderungen sowie auf die Ausschüttung von Melatonin und dem Stresshormon Cortisol.

Winterzeit ist Ruhezeit. Im Winter schaltet der Körper in den evolutionären „Energiesparmodus“. Das hat oft direkte Auswirkungen auf die Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron sowie auf die Schilddrüse:

  • Zyklusstörungen und verstärktes PMS: Eine verlängerte Melatoninphase kann bei einigen Frauen dazu führen, dass der Östrogenspiegel leicht absinkt oder das Gleichgewicht zum Progesteron gestört wird. Die Folgen in den Wintermonaten sind häufig stärkere PMS-Beschwerden (wie Brustspannen, Wassereinlagerungen oder Reizbarkeit) und unregelmäßige Zyklen.

  • Herausforderung für die Schilddrüse: Um die Körpertemperatur bei Kälte stabil zu halten, muss die Schilddrüse mehr leisten. Besteht bereits eine leichte Unterfunktion oder eine hormonelle Dysbalance, macht sich dies im Winter besonders schnell durch extreme Kälteempfindlichkeit, Gewichtszunahme und psychische Erschöpfung bemerkbar.

So bringst Du Deine Hormone natürlich in Balance

Du musst dem hormonellen Wintertief nicht tatenlos zusehen. Schon kleine, gezielte Anpassungen im Alltag unterstützen Deine Hormone auf natürliche Weise.

  1. Morgenlicht tanken: Jeden Tag einen kleinen Spaziergang von nur 20 Minuten kann Wunder bewirken. Wenn Du direkt in den ersten Stunden des Tages nach draußen gehst – auch bei bewölktem Himmel, dann stoppt es die Melatoninproduktion und kurbelt das wichtige Serotonin an.

  1. Nährstoffe gezielt anpassen: Eine Ernährung mit gesunden Fetten (wie Omega-3-Fettsäuren) und wärmenden Speisen können helfen gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Es lohnt sich auch andere Mikronährstoffe und den Vitamin-D3-Spiegel im Blut bestimmen zu lassen und gezielt zu supplementieren, denn häufig sind die eigenen Mikronährstoffspeicher im Körper auf niedrigen Stand, was Symptome wie Müdigkeit und Erschöpfung verstärkt.

  1. Im Rhythmus der Natur leben: Erlaube Dir etwas mehr zu schlafen und nimm Dir Deine Auszeiten, damit des Hormonsystem nicht überfordert wird. Sanftere Bewegungseinheiten (wie Yoga oder Spaziergänge) sind besser als auszehrendes Powertraining. So werden Deine Nebennieren nicht unnötig zu stressen.

Unterstützung in meiner Naturheilpraxis für Frauengesundheit

Wenn Dir der Jahreszeitenwechsel besonders stark zu schaffen macht? Du das Gefühl hast, dass Deine Hormone dauerhaft aus dem Gleichgewicht geraten sind, Du unter starker Erschöpfung, Zyklusbeschwerden oder PMS leidest, dann begleite ich Dich gerne ganzheitlich.

Mithilfe einer fundierten Ursachenforschung (z. B. durch gezielte Hormonspeicheltests oder Laboruntersuchungen) erstellen wir einen ganzheitlichen Therapieplan, der individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

Ausblick: Warum die Basis im Darm und in den Zellen liegt

Häufig reicht die Zufuhr über die alltägliche Ernährung im Winter nicht aus – besonders dann, wenn der Stress hoch ist oder die Nährstoffspeicher bereits leer sind. Im nächsten Artikel widmen wir uns daher einem entscheidenden Schlüssel für Ihre Energie und Hormonbalance: Der Kraft von Mikronährstoffen.

Erfahren Sie im kommenden Beitrag, welche Vitamine und Mineralstoffe Ihr Hormonsystem jetzt dringend braucht und warum in manchen Fällen gezielte Infusionstherapien der schnellste Weg sind, um Ihre Depots direkt auf zellulärer Ebene wieder aufzufüllen. Seien Sie gespannt!

Hast das Gefühl, dass Deine Hormone Unterstützung brauchen?
Dann vereinbare gleich jetzt einen Termin im Online-Kalender. für ein kostenfreies Kennenlerngespräch.

Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass Du gestärkt, ausgeglichen und voller Energie durch die kalte Jahreszeit kommst.

Ich freue mich auf Dich!

Solveig Boy
Heilpraktikerin& Hormoncoach

Mit dem Herbst kommt wieder die Erkältungszeit! –
Da hilft der ultimative Immun-Boost
für Frauen

Die ersten Anzeichen des Herbstes sind schon da:

Die Tage werden kürzer, die Nächte kühler und im Büro oder Kindergarten Husten und Schnupfen bereits an jeder Ecke.
Nach den Ferien läuft der Alltag schon wieder auf Hochtouren und für lange Krankheitsphasen ist da einfach keine Zeit.

Kinder endlich im Bett. Jetzt auf die Couch, für mehr ist keine Energie.

Wenn der Körper erschöpft ist, reichen Vitamine aus der Nahrung oder als Kapseln oft nicht mehr aus. Die Nährstoffspeicher laufen leer. Hier setzt die naturheilkundliche Infusionstherapie an.
Sie transportiert wichtige Nährstoffe ohne Umwege direkt dorthin, wo sie gebraucht werden.

Warum Infusionen besser wirken als Kapseln? Der entscheidende Vorteil!

Bestimmt nimmst du bei den ersten Erkältungsanzeichen auch gerne Vitamin C oder Zink ein.
Das ist schon mal super! Aber hilft das auch nachhaltig?

Alle Mikronährstoffe müssen über unseren Magen-Darm-Trakt. Über die Verdauung kann der Körper aber oft nur einen kleinen Bruchteil der geschluckten Vitamine aufnehmen (sogenannte geringe Bioverfügbarkeit). Zudem belastet viel Stress unsere Darmschleimhaut, was die Aufnahme weiter verschlechtert.

Bei einer Infusionstherapie umgehen wir den Magen-Darm-Trakt komplett. Das heisst:

  • 100 % Bioverfügbarkeit: Die Nährstoffe gelangen direkt in die Blutbahn.
  • Sofort-Effekt: Zellen und Organe werden augenblicklich geflutet.
  • Hohe Dosierung: Es können Wirkstoffmengen verabreicht werden, die oral unmöglich zu schlucken wären.

Folgende Immun-Infusionen biete ich in meiner Praxis an:

In meiner Naturheilpraxis stimme ich jede Infusion individuell auf Dein Blutbild und Deine aktuellen Beschwerden ab.
Um Dich gut durch die Erkältungszeit zu bringen, haben sich diese Infusionen bewährt.

1. Die Vitamin-C-Hochdosis-Infusion (Der Klassiker)

Vitamin C ist vor allem für seine antioxidative Wirkung bekannt: Es schützt die Zellen vor oxidativem Stress durch freie Sauerstoffradikale. Zudem unterstützt Vitamin C das Immunsystem, da es für die Vermehrung von Abwehrzellen wichtig ist. Es sorgt außerdem dafür, dass die Immunzellen an den Entzündungsort wandern, wo sie die Erreger aufnehmen und abtöten.

2. Mehr Power für den Tag

Wenn Du Dich schon morgens wie gerädert fühlst, dann ist Dein Akku schon fast leer. Chronischer Stress raubt dem Körper B-Vitamine und Magnesium. Diese Kombination in einer Infusion unterstützt das Nervensystem, kurbelt den Energiestoffwechsel in den Zellen (Mitochondrien) an und gibt Dir die Kraft für den Alltag zurück.

Schluss mit Dauermüdigkeit und Infekten!


Warte nicht, bis die nächste Erkältung Dich komplett ausbremst. Tue Deinem Körper etwas Gutes und lade Deine Akkus mit einer maßgeschneiderten Infusionstherapie wieder auf. Deinen Wunschtermin für ein kostenloses Beratungsgespräch kannst Du hier buchen Termin im Online-Kalender.

Gerne berate ich Dich, was für Dich am Besten ist.

Ich freue mich auf Dich!

Solveig Boy
Heilpraktikerin& Hormoncoach

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